Hallo Leute,
hier der erste Blog in meinem Leben. Noch nie war ich vorher so weit und so lange weg. Und um ein paar von euch auf dem Laufenden zu halten, möchte ich zukünftig bis Juli ein bis zwei Posts in der Woche schreiben.
Abflug:
Netterweise hat mich mein Mitbewohner Nils zum Flughafen nach Düsseldorf begleitet und mir damit einen klasse(n) Dienst erwiesen. Dort haben mich meine Eltern mit meinem Patenkind Bastian verabschiedet.
Flug:
Netterweise hat mich mein Mitbewohner Nils zum Flughafen nach Düsseldorf begleitet und mir damit einen klasse(n) Dienst erwiesen. Dort haben mich meine Eltern mit meinem Patenkind Bastian verabschiedet.
Flug:
War der schön, schön lang. Von Düsseldorf gestartet, Zwischenstop Dubai und Singapur, kamen wir nach knapp 16.000 km in Brisbane an.
Ich rede von wir, weil eine Kommilitonin der Sporthochschule, mit der ich an der University of Sunshine Coast studieren werde, zufällig den gleichen Flug ab Dubai am gleichen Datum nach Australien gebucht hat. Leckeres Essen, nette Sitznachbarn und ein unerschöpfliches Angebot an Filmen, Spielen oder Musik von Emirates haben mir den Flug aber erträglich gemacht.
Ankunft:
In Brisbane Airport 0:50 h angekommen, wollte ich mit einem Surfstick (danke Paul dafür) meiner Familie und Freundin schreiben, dass ich gut angekommen bin. Doch als ich den Stick in meinen Laptop einsteckt, wurde der Bildschirm plötzlich schwarz und er ging nicht mehr an (jetzt läuft der Lappi optimal!). Und um an die Internetrechner zu kommen, brauchte man Kleingeld, welches ich nicht besaß. Aber zum Glück habe ich meine Sitznachbarn aus dem Flieger am Flughafen getroffen, worauf mir das ältere Rentnerpaar aus Irland 8 Dollar einfach geschenkt hat. Thank you Michael and Agnes! Fünf Stunden später, sprich um 6 Uhr morgens ging unser Zug in Richtung Sunshine Coast. Leider habe ich in Brisbane meinem neuen Mitbewohner keinen Rum im Duty Free Shop gekauft. Dementsprechend war Ash, so heißt er, von meiner Ankunft nicht sehr erfreut *just kidding* Neben Ash wohnen noch Tyron und Jason in dem geräumigen Haus. Alles nette Australier! Was mich sehr gefreut hat, ist dass Moritz alias Mo, ein Freund von der Spoho, für zwei Wochen in dem Haus nächtigt. So hatte ich einen herzlich deutschen Empfang.
1.Tag:
Völlig übermüdet versuchte ich den ersten Tag nicht durchzuschlafen, sondern bis abends damit zu warten. Nach einem kurzen Einkauf mit Mo und Ash hatte ich meine ersten Essenvorräte für das Wochenende. Auf der Rückfahrt zeigte mir Ash die Umgebung und die geilsten Surfspots. Denn hier ist jeder ein Surfer! Bei knapp 33 Grad wollte ich den Tag überwiegend nur im Haus verbringen, um mich nicht sofort in der Sonne zu verbrennen. Hier ein Video von meiner Wohnung:
http://www.youtube.com/watch?v=0tzVoeh-FjU&context=C3a34996ADOEgsToPDskKkGatQDku6BYeUVs2Nfqzn
2.Tag:
Amazing! Morgens um 5 Uhr aufgestanden, um den Sonnenaufgang zu sehen, ging es mit Mo an den Strand. Natürlich mit Surfbrett :-) Die ersten Versuche waren sogar vielversprechend. Nach einer halben Stunde konnte ich schon die erste Welle nehmen.
Für das Wochenende ist ein Kennenlernen der Umgebung und der Sonne geplant. Am Montag beginnt die Orientation Week. Dort wird uns alles näher gebracht: Uni, Stundenplan, andere Studenten und vielleicht ein wenig Party!
Zugegeben, ich vermisse euch ein wenig...
Bis bald
Euer Oleg
1.Tag:
Völlig übermüdet versuchte ich den ersten Tag nicht durchzuschlafen, sondern bis abends damit zu warten. Nach einem kurzen Einkauf mit Mo und Ash hatte ich meine ersten Essenvorräte für das Wochenende. Auf der Rückfahrt zeigte mir Ash die Umgebung und die geilsten Surfspots. Denn hier ist jeder ein Surfer! Bei knapp 33 Grad wollte ich den Tag überwiegend nur im Haus verbringen, um mich nicht sofort in der Sonne zu verbrennen. Hier ein Video von meiner Wohnung:
http://www.youtube.com/watch?v=0tzVoeh-FjU&context=C3a34996ADOEgsToPDskKkGatQDku6BYeUVs2Nfqzn
2.Tag:
Amazing! Morgens um 5 Uhr aufgestanden, um den Sonnenaufgang zu sehen, ging es mit Mo an den Strand. Natürlich mit Surfbrett :-) Die ersten Versuche waren sogar vielversprechend. Nach einer halben Stunde konnte ich schon die erste Welle nehmen.
Für das Wochenende ist ein Kennenlernen der Umgebung und der Sonne geplant. Am Montag beginnt die Orientation Week. Dort wird uns alles näher gebracht: Uni, Stundenplan, andere Studenten und vielleicht ein wenig Party!
Zugegeben, ich vermisse euch ein wenig...
Bis bald
Euer Oleg

Oleg, wie schön, ich beneide Dich um diese Chance. Liebe Grüße aus dem -6 Grad kalten Porz, mach Dir ne schöne Zeit, LG, Kerstin
AntwortenLöschenJo digga, das sieht doch alles wünderbar aus. Man merkt wie du selbst in einer fremden Umgebung mal wieder nicht aufhören kannst dich wohl zu fühlen und dich mit neuen Leuten gut verstehst.
AntwortenLöschenBitte tue mir einen Gefallen und sag denen ,dass nicht alle Deutsche so sind wie du ;-)...Anita und Ich wünschen Dir viel spaß
P.S. mach hier beim Blog ma weiter , hab doch kein facebook fallst du da irgendwas hochlädst.