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Hello everybody!
Hello everybody!
Ihr merkt schon in der Begrüßung, dass ich immer mehr englische Begriffe einstreue. Und ehrlich gesagt, finde ich das gut so, weil man langsam in die Sprache reinkommt. Sowohl im Haus als auch in der Uni bleibt einem nichts anderes übrig (außer man trifft auf Deutsche). So ist es schon vorgefallen, dass ich auf Englisch geträumt habe...
Um euch mit einem Wort zu beschreiben wie meine letzte Woche war, sie war "lehrreich". Lehrreich im Sinne ich habe eine Menge dazugelernt und viel an Neuem gewonnen. Alles begann mit einem Strandtag hier in Mooloolaba, wo ich in meinem jugendlichen Leichtsinn bei bewölktem Himmel mich nur einmal eingecremt hatte. Kennt ihr Mr. Krabs von SpongeBob? So sah ich den nächsten Tagen aus, Bilder erspare ich mir an dieser Stelle.
Die zweite Erkenntnis war die Tierwelt in Australien. Neben ein paar kleinen Spinnen oder Fruchtfliegen kennen wir in Deutschland nur Hunde und Katzen als Haustiere. Hier gibt es eine größere Bandbreite solcher. Neben Kackalacken, ein paar Geckos, einer riesen Spinne kriechen ganz vielen "kleinen" Ameisen ab und zu mal durch das Haus.
Eine schöne Bekanntschaft habe ich mit Mutantenfledermäusen nachts gemacht. Es war in der Nacht als ich mit Freunden in den Club "Fridays" gehen wollte und leider als einziger nicht reinkam. Nebenbei gesprochen gibt es hier in der Nähe nur wenige Möglichkeiten wegzugehen und Fridays ist das weniger große Übel. Jedenfalls wollte der Türsteher mich allein mit meinem deutschen Führerschein nicht reinlassen und verlangte zudem eine Bankkarte?! Fragt mich bitte nicht warum. Um ihn zu fragen, ob er im Toast geschlafen hat, war ich mir zu schade und bin dann bei klaren Sternenhimmel 30 Minuten nach Hause gelaufen. Eben auf diesem Weg konnte ich die oben genannten Fledermäuse beobachten. Übernatürlich groß und respekteinflößend...
Eine andere Erfahrung machte ich die Woche im Getränkemarkt, wo ich ohne einen Reisepass keine alkoholische Getränke, unter anderem den berühmten Goon, kaufen konnte. Lösung: 600 m weiter zur nächsten Filiale eben dieses Ladens...
Komische Eigenarten haben die Australier. So auch die Rasenpflege. An jeder Ecke sieht man jemanden im Garten mit dem Trimmer arbeiten oder rasenmähen. Dementsprechend gepflegt sieht jeder Vorgarten hier aus. Manche Straßen/Wohngegenden erinnern mich ein wenig an die Kulisse des Films "Die Truman Show" mit Jim Carrey.
Komische Eigenarten haben die Australier. So auch die Rasenpflege. An jeder Ecke sieht man jemanden im Garten mit dem Trimmer arbeiten oder rasenmähen. Dementsprechend gepflegt sieht jeder Vorgarten hier aus. Manche Straßen/Wohngegenden erinnern mich ein wenig an die Kulisse des Films "Die Truman Show" mit Jim Carrey.
Ebenso lehrreich war meine Uniwoche. In week 2 haben nun auch die Seminare meiner drei Kurse begonnen. Neben dem sehr jungen Businessdozenten Herrn Fleischman (kein Deutscher) sind meine anderen beiden Lehrkräfte sehr erfahren und ziemlich locker. In den Advertisingkursen wird der Unterricht meistens mit einem Youtube Video gestartet, wonach wir den gezeigten Werbespot interpretieren sollen. Läuft ;-) Eine tolle Sache ist auch die Übertragung der Vorlesung auf einem livestream im Internet. Man kann also von dem Bett aus die Dozenten live hören und die Folien dazu sehen. Dieses Tool habe ich mir vorgenommen nicht zu nutzen. Bin alles in allem sehr zufrieden mit meinen Kursen und muss schon bald meine erste Präsentation, einige kleinere Quizs und einen product research abgeben. Apropos Quiz. Jetzt seid ihr dran. In einem meiner Kurse mussten wir Printwerbung analysieren/interpretieren. Meine Gruppe bekam die schwierigste Aufgabe. Hier ist es: Für welches Produkt wirbt folgende Werbung??? Zu sehen sind: Eine Waffe, eine Schutzanzug am Kleiderhaken (ohne Mensch drin), eine Tür und eine Hundeleine. Auflösung nächste Woche...
Für Australien habe ich in Deutschland eine Liste mit den Dingen erstellt, welche ich hier machen möchte. Unter anderem stehen Bungeejumping, Koala streicheln, Wale sehen, Skydiving, Blutspenden und auf Kängurus reiten drauf. Ok, das letzte war gelogen... Aber Blutspenden kann ich getrost abhaken, weil ich bei der mobilen Station mein doch so wichtiges 0 neg. gespendet habe. Die netten Damen bedankten sich mit dem Satz: Blood doesn´t grow on trees. Wie wahr! Jedenfalls habe ich mich danach stolz gefühlt etwas Gutes getan zu haben.
Für Australien habe ich in Deutschland eine Liste mit den Dingen erstellt, welche ich hier machen möchte. Unter anderem stehen Bungeejumping, Koala streicheln, Wale sehen, Skydiving, Blutspenden und auf Kängurus reiten drauf. Ok, das letzte war gelogen... Aber Blutspenden kann ich getrost abhaken, weil ich bei der mobilen Station mein doch so wichtiges 0 neg. gespendet habe. Die netten Damen bedankten sich mit dem Satz: Blood doesn´t grow on trees. Wie wahr! Jedenfalls habe ich mich danach stolz gefühlt etwas Gutes getan zu haben.
Heute war ich mit ein paar Freunden am Strand und wir haben bei 32 Grad jede Menge Spaß mit Board und Kamera gehabt... Die Bräune kommt langsam ;-)


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